Hoher Vitamin-C-Status verbessert Stimmung

Vitamin C und Stimmung

Wie Wissenschaftler aus Neuseeland berichteten, führten höhere Plasmaspiegel von Vitamin C bei männlichen Studenten zu einer Verminderung von Stimmungsschwankungen. Der Vitamin-C-Status korrelierte invers mit Depressionen, Konfusionen und Ärger.

Referenz
Pullar JM et al.: High Vitamin C Status Is Associated with Elevated Mood in Male Tertiary Students. Antioxidants (Basel). 2018 Jul 16;7(7).


Folsäurekonzentration und Depressionen bei Frauen

US-Wissenschaftler untersuchten bei Frauen im gebärfähigen Alter einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Folsäurestatus und dem Risiko für Depressionen. Die Folsäure-Serumkonzentration war schwach mit einem erhöhten Risiko für moderate schwere Depression assoziiert.

Referenz:
Nguyen B, Weiss P et al.: Association between blood folate concentrations and depression in reproductive aged U.S. women, NHANES (2011-2012); J Affect Disord. 2017 Dec 1;223:209-217.


Anämie und Wochenendepression

US-Wissenschaftler haben im Mai 2018 publiziert, dass eine Anämie während der Schwangerschaft oder um den Geburtstermin herum mit einem vermehrten Auftreten von Wochenbettdepression assoziiert war. Eine Anämie sollte also als Risikofaktor für Wochenendepression angesehen werden.

Referenz:
Sutherland, Shannon, MD, MIPH; O’Sullivan, David, PhD; Mullins, Jessica, MD: An Association Between Anemia and Postpartum Depression [35C]; Obstetrics & Gynecology: May 2018 – Volume 131 – Issue – p 39S