Vitamin D hilfreich bei Depressionen

Vitamin D bei Depressionen hilfreich

In einer indischen Studie wurden 158 ambulante Patienten mit depressiven Störungen auf einen Vitamin-D-Mangel untersucht. Die Mehrzahl der Patienten hatte einen Vitamin-D-Mangel (<25 ng/ml). Die Patienten mit einem Vitamin-D-Mangel brauchten signifikant längere Zeit für die Rückbildung der Depression als die Patienten ohne Vitamin-D-Mangel. Die Patienten mit einem Vitamin-D-Mangel wurden mit Vitamin D supplementiert, weshalb dann die Revisionszeit der Depression vergleichbar war mit der der Patienten ohne Vitamin-D-Mangel.

Referenz:
Naresh Nebhinani et al.: Role of Vitamin D supplementation in patients with depressive disorders and hypovitaminosis D: A longitudinal study. Journal of Mental Health and Human Behaviour, 2017, Volume: 22  |  Issue : 1  |  Page : 14-20

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Vortrag in Schweinfurt

Vortrag: Herz-Kreislauf-System

Warum Mikronährstoffe für die Herzgesundheit so wichtig sind:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die Todesursache Nummer eins. Neben einem gesunden Lebensstil ist die bedarfsgerechte Versorgung mit Mikronährstoffen, zu denen u. a. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren gehören, die Grundvoraussetzung für die Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems.

Warum das so ist, wird in diesem Vortrag eindrücklich erläutert – insbesondere an den drei wichtigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und koronare Herzkrankheit. Außerdem wird auf die Möglichkeit der Labordiagnostik eingegangen, um Mikronährstoffmängel zu erkennen und zu beheben.

 

Wir laden Sie recht herzlich zu unserem Vortrag ein:

»Mikronährstoffmedizin
bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen«

Wann:
Freitag, den 24.11.2017
Wo:
Panoramahotel Schweinfurt, Am Oberen Marienbach 1
in 97421 Schweinfurt
Referent:
Dr. med. Hans-Günter Kugler
von der Praxis für Mikronährstoffmedizin, DCMS GmbH

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Der Vortrag ist kostenfrei.
Bild: © psdesign1/fotolia.com

 

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Zink vermag bei psychischen Befindlichkeitsstörungen hilfreich zu sein

Zink und Befindlichkeit

Wissenschaftler aus dem Iran untersuchten bei 100 Hochschulstudentinnen die Zinkaufnahme und bestimmten zusätzlich die Zinkkonzentration. Die psychische Befindlichkeit wurde mittels zweier standardisierter Fragebögen ermittelt. Die Serum-Zinkkonzentionen waren invers mit psychischen Störungen einschließlich Depressionen und Angststörungen assoziiert. Eine Anhebung der Zinkkonzentration im Serum könnte bei Studentinnen die psychischen Störungen verbessern.

Referenz:
Tahmasebi K et al.: Association of Mood Disorders with Serum Zinc Concentrations in Adolescent Female Students. Biol Trace Elem Res. 2017 Aug;178(2):180-188.

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