Mikronährststoffe sind unabdingbar für das Gehirn

Mikronährstoffe und Hirnleistung

Die Zusammenhänge zwischen der Ernährung und der Hirnleistungsfähigkeit wurden lange Zeit wenig beachtet, was sich aber in den letzten Jahren grundlegend geändert hat. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Hirnleistungsfähigkeit in erheblichem Umfang von der Art der Ernährung beeinflusst wird und zwar in jedem Lebensalter.

Mehr zu dem Thema: Hirnleistungsfähigkeit und Mikronährstoffe erfahren Sie in unserem neuem DCMS-NEWS, lesen Sie hier weiter….

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Vitamin C und Angststörungen

Vitamin C
In einem Fachartikel indischer Wissenschaftler wurden Gründe präsentiert, weshalb Vitamin C eine sinnvolle therapeutische Substanz bei Angststörungen darstellen könnte. Ein Vitamin-C-Mangel vermindert die Bildung von Neurotransmittern, die mit Angststörungen im Zusammenhang stehen. Vitamin C ist an der Synthese der Katecholamine, von Serotonin und den Neuropeptiden beteiligt. Es verhindert die Peroxidation von Membranphospholipiden und ist ein Radikalfänger im Gehirn. Studien haben gezeigt, dass oxidativer Stress Angststörungen triggern kann, und Antioxidantien hierbei einen günstigen Einfluss haben.

Referenz:
Rajender Guleria et al.: Ascorbic acid: A therapeutic viability in anxiety disorders. Innovations in Pharmaceuticals and Pharmacotherapy, eISSN: 2321–323X, pISSN: 2395-0781

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Zink und Neopterin bei bipolaren Störungen

Zink bei bipolarer Störung
Die Zinkkonzentration war bei Patienten mit bipolarer Störung im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen vermindert. Frauen mit bipolarer Störung zeigten einen positiven Zusammenhang zwischen der Zinkkonzentration und dem Schweregrad der Depression. Bei Männern war die Neopterinkonzentration positiv mit dem Schweregrad einer Anämie verbunden.

Referenz:
Millett CE et al.: Peripheral zinc and neopterin concentrations are associated with mood severity in bipolar disorder in a gender-specific manner. Psychiatry Res. 2017 May 17;255:52-58.

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