Vitamin-D-Mangel bei Depressionen nachgewiesen

Vitamin D
Unter Verwendung der Daten von NHANES III wurde der Einfluss eines Vitamin-D-Mangels hinsichtlich einer Depression untersucht. Dazu werteten die Wissenschaftler die Daten von 7.970 US-Amerikanern im Alter zwischen 19 und 39 Jahren aus. Zur Diagnose einer Depression wurde ein diagnostisches Interview-Schema verwendet, das vom National Institute of Mental Health entwickelt worden war. Dabei wurde ein eindeutiger Zusammenhang zwischen einer Depression und der Vitamin-D-Konzentration festgestellt. Ein Vitamin-D-Mangel wurde vorweigend bei Frauen, bei Menschen mit schwarzer Hautfarbe oder unter der Armutsgrenze oder mit einem hohen BMI beobachtet.

Referenz:
Vijay Ganji et al.: Serum vitamin D concentrations are related to depression in young adult US population: the Third National Health and Nutrition Examination Survey; International Archives of Medicine, 11.11.2010

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