Magnesium- und Zinkspiegel und depressive Symptome

Depressionen
Polnische Wissenschaftler untersuchten bei 171 postmenopausalen Frauen die Konzentrationen von Magnesium und Zink und bestimmten die depressiven Symptome mit dem Beck Depression Inventory (BDI). Bei 36,8 Prozent der Frauen wurden depressive Symptome unterschiedlichen Schweregrades festgestellt. Die Frauen mit höheren Magnesium- und Zinkspiegeln zeigten weniger depressive Symptome. Dies dürfte insbesondere für die Planung von Präventionsprogrammen eine wichtige Bedeutung haben.

Referenz:
M. Stanislawska et al.: The severity of depressive symptoms vs. serum Mg and Zn levels in postmenopausal women. Biol Trace Elem Res (2014) 157:30-35

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